Wie bringt einem ein scharfes Schwert für sein HEMA Training? Manche sammeln einfach scharfe Schwerter, andere machen damit Solotraining oder Schnitttests und wieder andere wie Roland "Dimicator" Warzecha verwenden sie sogar für Partnertraining.

Doch für wen lohnt sich ein scharfes Schwert überhaupt oder braucht man als historischer Fechter prinzipiell ein scharfes Schwert? Lohnt sich ein scharfes Schwert überhaupt in jeder Waffengattung oder macht es einen Unterschied ob man Hellebarde, Langschwert oder Rapier trainiert?

Da Schnitttests für viele historische Fechter der größte Kontakt mit scharfen Klingen sind gehen wir hier in die Details der Durchführung, Organisation und Nachbereitung. Ihr erfahrt was man alles an Schnittgut verwenden kann und was besser nicht, was man an Sicherheitsregeln beachten sollte und wie der perfekte Schnittständer aussieht.

Natürlich braucht man dazu auch eine entsprechende Klinge, also gibt es von uns Tipps zum Schwertkauf. Man hat schließlich die Qual der Wahl ob man bei HEMA Zulieferern wie Regenyei, auf scharfe Waffen spezialisierten Firmen wie Cold Steel im Budget bzw. Albion im High End Bereich oder von hochwertigen Custom Herstellern wie Lukas Mästle-Goer kauft.

Wenn man das scharfe Schwert dann erst mal hat muss man es noch irgendwie Aufbewahren und Transportieren. Darum gibt es noch eine kurzen Einblick ins Waffenrecht in Deutschland und dem Unterschied zwischen Führen und Transport von Schwertern (unser Podcast ist natürlich keine Rechtsberatung!).

Pflegen muss man seine scharfe Klinge ebenfalls darum gibt es auch hier noch ein paar Tipps zur Schwertpflege. Gerade wenn man einige hundert oder sogar tausend Euro dafür ausgegeben hat, sollte man besser gut darauf aufpassen.

Carla Huvermann von Grün-Weiß Holten erzählt uns über ihre Wettkampferfolge und -Erfahrungen sowie das Ansehen von Frauenturnieren in der HEMA-Szene.

Wir brainstormen zudem wie das perfekte Frauenturnier aussehen könnte um typische Probleme wie Teilnehmerinnenmangel zu umgehen.

Da Frauen im historischen Fechten noch eine Minderheit darstellen, reden wir mit Carla natürlich auch über Training von und für Frauen. Übrigens ist Carla erst unsere zweite Gästin nach Amelie Eilken von Hammaborg.

Über Carla Huvermann

Holten ist ein Stadtteil von Oberhausen im Ruhrgebiet und die HEMA Sparte von Grün-Weiß nicht unbedingt die Größte. Dennoch hat diese kleine, eingeschworene Gruppe mit Carla "Hellhound" Huvermann eine sehr erfolgreiche Wettkämpferin hervorgebracht.

Carla "Chaos" Huvermann hat bereits mit 15 angefangen Langes Schwert zu fechten und ist nach einem kleineren Turnier beim Donnerschlag im Jahr 2016 zum Swordfish geflogen. Dort hat sie sich auf Anhieb den 3. Platz bei den Langschwert Damen erfochten.

Carla war nach ihren Anfangserfolgen auch beim Dutch Lions Cup erfolgreich und hat sich dort noch einen 1. und einen 2. Platz geholt.

Wie trainiert man eigentlich historisches Ringen in seiner HEMA Gruppe? Vor allem wenn man keine große Vorerfahrung hat?

Dieser und weiterer Fragen wollen wir ihm Jubiläumspodcast auf die Spur gehen, denn mit der 52. Folge wird Schwertgeflüster ein Jahr alt.

Die Idee zum Podcast kam aus unserer Umfrage über das Wissen und Interessen unserer Hörer. Die Umfrage läuft noch ein paar Wochen und wir würden uns über noch mehr Antworten freuen.

Eine Gesamtübersicht über das Historische Ringen, seine Ausprägungen und Quellen haben wir in unserer Disziplinen des historischen Fechtens Folge zum Ringen.

Der Säbel ist die nächste Waffe in unserer Disziplinen des historischen Fechtens Reihe. Den meisten wird Säbel heute in seiner olympischen Form ein Begriff sein, doch was ist eigentlich der historische Ursprung dieser Waffe? Wie kann man heute Nicht-Olympische Varianten trainieren und mit welchen Quellen fängt man an?

In diesem Podcast lassen wir uns von Oliver Janseps einen Gesamtüberblick über den historischen Säbel in all seinen Facetten geben. Wir schlagen sogar den Bogen zu seiner modernen olympischen Version.

Säbel gab es in dutzenden verschiedenen Stilen über mehrere Kontinente hinweg. Wir versuchen dennoch, einen Überblick über die wichtigsten historischen Quellen zu geben und mit welcher man heute am besten anfängt.

Wie immer schließen wir mit praktischen Tipps dazu ab wo ihr heutzutage passende Trainingswaffen erwerben könnt. Zudem erfahrt ihr was ihr in Bezug auf Länge und Gewicht beachten müsst.

Über Oliver Janseps

Oliver fechtet historischen Säbel nach F.C. Christmann bei Mispeldorn in Aachen, eine HEMA Interessengemeinschaft die er mitbegründet hat.

Angefangen hat bei ihm alles 2002 mit dem Schwert, von dort ging es weiter zu den Stangenwaffen und heute trainiert er neben HEMA noch Bastone Genovese. Den Weg zum Säbel fand er dementsprechend auch über den Stangenteil von Christmanns Fechtbuch.

Den Christmann hat Oliver nicht nur im Original zuhaue, wie er im Podcast betont, sondern hat ihn auch selbst herausgebracht. Schaut doch mal in Olivers Amazon Account vorbei.

Oliver hat vor seiner HEMA Zeit 15 Jahre Ju Jutsu sowie einige Jahre lang Eskrima und Savate trainiert.

Säbel im historischen Kontext

Primär ist der Säbel eine Militärwaffe die vor allem von Offizieren und der Kavallerie getragen wurde. Aber auch reguläre Soldaten hatten ihn neben dem Bajonett häufig noch in einer kürzeren Variante als Beiwaffe dabei.

Dabei wurde er militärisch als Hauptwaffe vor allem beritten eingesetzt. Offiziere wiederum haben sich damit auch immer wieder zu Duellen in Fragen der Ehre getroffen.

Im Rahmen der Turnerbewegung von Turnvater Jahn war der Säbel Teil dieser Wehrsportbewegung und im studentischen Fechten kam ebenfalls er zum Einsatz.

Zudem wissen wir, dass nicht nur Männer mit dem Säbel gefochten haben sondern auch Frauen und Kinder. Für diese sind auch explizit Anweisungen erhalten, was im Vergleich zu früheren Quellen eta aus dem Mittelalter absolut unüblich ist.

Historische Quellen

Das Fechtbuch von Luigi Barbasetti von dem im Podcast immer wieder die Rede ist findet ihr hier: https://medievalswordmanship.files.wordpress.com/2014/03/the-art-of-the-sabre-and-the-epee.pdf

Wir reden über einen der besten und für die HEMA Szene einflussreichsten Film aller Zeiten: Die Braut des Prinzen, auch bekannt als Die Brautprinzessin und The Princess Bride!

Der Film der alles hat, einen sechsfingrigen Bösewicht, die beste Fechtszene aller Zeiten und die erste Mainstream Erwähnung von Fechtmeistern!

Der englische Film ist bekannt unter The Princess Bride, der deutsche Film unter Die Braut des Prinzen und das deutsche Buch als Die Brautprinzessin.

Natürlich wissen wir, dass das Buch immer besser als der Film ist. Also haben wir keinen Recherche Aufwand gescheut und geben euch noch mehr Informationen als der Film bietet. Wer nur den Film gesehen hat, bekommt einen Einblick in Inigo Montoyas Hintergrundgeschichte, wie er trainiert hat und wie sein Vater Rapiere hergestellt hat.

Spannenderweise sind gerade in den Lebensgeschichten von Inigo und Domingo sehr viele parallelen zur heutigen HEMA Szene zu finden. So kommen einem die Szenen in denen Domingo versucht das perfekt ausbalancierte Rapier herzustellen und Inigos Trainingsregime sehr vertraut vor.

Inigo lernt mit Links zu fechten, macht Fitnesstraining, übt seine mentale Stärke durch Visualisierung und hängt sich 10 Jahre lang so richtig im Fechttraining. Zudem reist er quer durch die Welt um von allen Fechtmeistern zu lernen die er findet. Welche das waren daraufhin gibt das gesprächige Duell Aufschluss.

Hinter den Brautprinzessin Charakteren

Der Schauspieler von Inigo Montoya, Mandy Patinkin, erzählt gerne wie kein Tag vergeht ohne das jemand ihm Inigos zitiert. Das schöne ist, er ist absolut begeistert davon und es ist eine seiner Lieblingsrollen.

Cary Elwes, der Wesley spielt, konnte seine Fechtkünste später noch in Robin Hood - Helden in Strumpfhosen unter Beweis stellen.

Die beiden haben für den Film von dem Choreografen Bob Anderson und Stuntman Peter Diamond fechten gelernt. Beides sind Legenden ihrer Branche die natürlich auch die Fechtszenen in Die Brautprinzessin erarbeitet haben.

Insbesondere Anderson darf sich damit rühmen die Choreografien für Star Wars, Highlander, Zorro, Herr der Ringe, Fluch der Karibik und James Bond - Stirb an einem anderen Tag erstellt zu haben und ist sogar selbst ins Darth Vader Kostüm geschlüpft.

Bob Anderson ist ein faszinierender Charakter, der selbst olympischer Säbelfechter war und das Vereinigte Königreich bei der 1952 Sommerolympiade in Helsinki vertreten hat. Im Jahr danach hat er den Weg zum Film gefunden und zum ersten mal mit Errol Flynn zusammengearbeitet.

Fechten gelernt hat Anderson beim Ungarn Akos Moldovanyi, ein weiterer sehr spannenden Charakter. So hat Moldovanyi das letzte scharfe Säbelduell Europas beaufsichtigt, zu dem es in der ungarischen Armee gekommen ist.

Fechtmeister im Brautprinzessin Duell

Natürlich reden wir im Brautprinzessin Podcast auch über das gesprächige Duell! Zum einen ist es schön gemacht und überaus höflich, aber man stelle sich vor: Im Jahre 1987 kam HEMA in den Kinos!

Inigo Montoya: You are using Bonetti’s Defense against me, ah?
Man in Black: I thought it fitting considering the rocky terrain.
Inigo: Naturally, you must suspect me to attack with Capa Ferro?
Man in Black: Naturally, but I find that Thibault cancels out Capa Ferro. Don’t you?
Inigo: Unless the enemy has studied his Agrippa… which I have.

The Princess Bride

Im Film werden insgesamt vier Fechtmeister erwähnt, Rocco Bonetti, Ridolfo Capo Ferro da Cagli, Gérard Thibault d'Anvers und Camillo Agrippa.

Im Buch werden zudem noch Salvator Fabris und Henry de Sainct Didier aufgeführt, die es beide nicht in den Film geschaft haben.

Davon sind alle bis auf Sainct Didier Rapieristen und letzter hat sich mit dem Side Sword beschäftigt. Von allen bis auf Bonetti, der Fechtmeister in Londo war, sind uns heute noch Fechtbücher erhalten.

Guy Windsor über das gesprächige Duell

Guy hat ein sehr nettes Video mit seinen Ideen zu Bonetti's Defense und wie man mit Capo Ferro angreift.

Reclaiming the Blade auf YouTube

Glücklicherweise haben wir uns getäuscht und Reclaiming the Blade ist tatsächlich ganz offiziell auf YouTube verfügbar.

Shownotes

Christian Bott hat HEMA und den Unterricht darin als seinen Beruf ergriffen und mit Krifon seine eigene Schule. Er erzählt uns in diesem Bottcast wie es ist vom historischen Fechten leben zu können, aber auch zu müssen.

Man unterschätzt als Trainer im Ehrenamt gerne wie viel mehr noch dahinter steckt wenn man eine Schule aufziehen möchte und über diese und viele weitere Themen gibt Christian Auskunft.

Wir stellen ihm all die Fragen die euch schon immer interessiert haben:

  • Wie kommt man auf die Idee HEMA beruflich zu machen?
  • Wie geht man mit den Risiken des Unternehmertuns um?
  • Womit verdient man eigentlich das Geld, sammelt man die Mitgliedsbeiträge ein und dann is gut?
  • Lernt man diesen Beruf eigentlich irgendwo?
  • Hat man einen Exit Plan parat falls HEMA mal nicht mehr so beliebt ist?

PS HEMA als Beruf war mal wieder ein Themenwunsch unserer Patreons.

Alexander diskutiert in dieser Folge mit Michael seine Herangehensweise an Johannes Liechtenauers System im Langen Schwert.

Wir diskutieren unter anderem:

  • Aus welchen Huten man im Nach stechen kann
  • Warum der Langort aka "die edelste und beste Verteidigung am Schwert" sich nicht aus dem Nach fechten lässt
  • Welche Rolle Zornhau, Schielhau, Twerhau und Krumphau einnehmen obwohl ja scheinbar alle den Oberhau kontern
  • Welche Rolle der Scheitelhau in dem ganzen einnimmt

Wenn ihr von unseren Beschreibungen von Zornhau und Schielhau überfordert seid, könnt ihr euch natürlich nochmal unsere Folgen zum Thema anhören.

Den Codex Danzig zum nachlesen findet ihr wie immer auf der Hammaborg Homepage.

In dieser Folge geben wir euch Tipps und Tricks an die Hand wie ihr Schwertkampf lernen könnt und eine passende Gruppe findet. Ganz egal ob ihr frisch einsteigt oder einfach nur umgezogen seid.

Dabei gibt es Training mit Schwertern in mehreren Geschmacksrichtungen. Ihr könnt so wie Michael und Alexander Historisches Fechten trainieren oder vielleicht ist Schaukampf, Living History, Buhurt oder LARP eher euer Ding.

Wir geben euch deshalb einen Überblick darüber, auf was ihr alles unter dem Label Schwertkampf lernen stoßen könnt, damit ihr euch informiert entscheiden könnt. Prinzipiell gilt hier: Jeder wie er mag!

Über den Kampf in Rüstung, den sogenannten Buhurt haben wir bereits in den Folgen mit Nick Kraus, Arne Koets und Adam Nawrot geredet.

Wir geben euch als Anfänger zudem Tipps für euer erstes Training, was euch erwartet und mit welcher Einstellung ihr am besten loslegt um lange mit Spaß bei der Sache zu bleiben.

Für HEMA Vereine oder Trainer haben wir eine eigene Folge über das Anfängertraining und was darin zu beachten ist gemacht.

Shownotes:

Roland Warzecha von Dimicator dürfte den meisten von euch im Zusammenhang mit Schwert und Schild ein Begriff sein. So ist er für seine Arbeit mit I.33 Schwert und Buckler, sein Training mit scharfen Schwertern und nicht zuletzt über seine große Social Media Präsenz bekannt geworden.

Rolands Herz brennt dabei vor allem für Schwert und Schild in jeder Form. Er kommt dabei ursprünglich aus dem Wikinger Reenactment, ist gebürtiger Norddeutscher, studierter Grafikdesigner, wohnt in Mecklenburg und hat entscheidende Stationen seinen Lebens in Schwaben erlebt.

Er organisiert zudem die Berlin Buckler Bouts, hat bereits früh einige sehr bekannte Videos zum Wikinger Schild und Schwert veröffentlicht und hat vor Dimicator Hammaborg mitgegründet.

Damit ist er nach Amelie Eilken und Dierk Hagedorn bereits die dritte Person mit Hammaborg Bezug im Podcast.

Wer einen Gesamtüberblick über Schwert und Buckler sucht kann sich unsere Disziplinen des Historischen Fechtens Folge dazu anhören.

Rolands Schwert und Schild Buch

Roland arbeitet schon lange an The Book of Sword and Shield, einem Werk in dem er einen Überblick über erhaltene Original Schilde und dazu passende Schwerter zwischen 800 und 1100 geben möchte.

Das Buch soll also Antworten liefern zu Fragen wie:

  • Was haben die Schilde gewogen
  • Aus welchen Materialien sind sie gemacht
  • Wie kann man sie nachbauen

Dabei soll, seinem Können als Illustrator sei Dank, das Buch auch Zeichnungen dazu enthalten wie man mit diesen Waffen möglicherweise gekämpft hat.

Training mit scharfen Schwertern

Roland hat zweifelsohne einen sehr großen Einfluss auf die HEMA Szene gehabt was das Partnertraining mit scharfen Schwertern angeht.

Wo früher scharfe Schwerter wenn überhaupt, nur für Schnitttests an Tatami Matten oder Tetrapacks benutzt wurden, hat Dimicator aufgezeigt dass mit erfahrenen Fechtern auch ein scharfes Partnertraining möglich ist.

Wie es dazu kam, welche Erkenntnisse dadurch entstehen können und was Rolands aktuelle Einstellung dazu ist erfahrt ihr im Podcast.

Shownotes

Wir besprechen mit Dr. Eric Burkart der beruflich an Fecht- & Ringbüchern forscht, wie die geisteswissenschaftliche Sicht auf HEMA ist.

Die Frage dabei ist ob HEMA Wissenschaft sein kann und damit, ob Ergebnisse aus dem historischen Fechten wieder in die Forschung zurück fließen können oder nicht.

Wir reden zudem darüber ob man mittelalterliche Kampfkünste authentisch rekonstruieren kann oder ob es sich nicht zwangsweise um moderne Interpretationen handelt.

Ihr erfahrt warum Eric lieber Kampfbuch als Fechtbuch sagt, wie fechten den Körper formt, in welchem Kontext Fechtbücher entstanden sind und welchen Einfluss Sozialisierung auf die resultierende Kampfesweise hat.

Eric gibt zudem einen spannenden Ausblick darauf warum Talhoffer so explizit Gewalt zeigt und ob wir die Frage beantworten können ob etwa Liechtenauers Langes Schwert für den Ernstkampf gedacht ist oder nicht.

Spannender Fakt: Fechtbücher sind die ältesten schriftlichen Aufzeichnungen von Bewegungsabläufen.

Über Dr. Eric Burkart

Eric Burkart hat Geschichte und Politikwissenschaft studiert und seinen Doktor in Geschichte zum Thema Kreuzzüge als Selbstbeschreibung geschrieben. Er ist aktuell Postdoc und Dozent für mittelalterliche Geschichte an der Uni Trier.

Eric hat selbst HEMA in Frankfurt trainiert und viele weitere Kampfkünste wie Olympisches Fechten im Florett, Karate, Wing Tsun, PTK und sogar Schießsport gemacht.

Shownotes:

Wer in weiter in die akademische Welt hinein schnuppern möchte sollte sich unsere Folge mit Dr. Sixt Wetzler anhören, dem Leiter des Deutschen Klingenmuseum in Solingen.

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