Wir haben Dierk Hagedorn von Hammaborg eingeladen um mit ihm über die Transkription von Fechtbüchern zu reden, was sein Harnisch mit seiner Hochzeit zu tun hat und von seinem Kindheitstraum ein Ritter zu werden.

Im weltweit ersten Interview mit Dierk präsentieren wir euch einen der dienstältesten deutschen historischen Fechter der sich insbesondere in der Fechtbucharbeit hervorgetan hat.

Zudem klären wir abschließend die Frage, ob man seine Fechtquelle beim umgangssprachlichen Namen wie "Peter von Danzig" nennen kann oder es nach seiner Regalnummer "44 A 8" benennen muss. ;)

Ihr könnt Dierks Arbeit unterstützen indem ihr seine Bücher kauft und vor allem auch bewertet!

Shownotes:

Wie hat sich das historische Fechten in Deutschland über die Jahre entwickelt, war früher alles besser, kann der Mainstream was mit HEMA anfangen und wie hat das Internet uns dabei geholfen?

Shownotes:

Wir beschäftigen uns mit der Frage welche Arten von HEMA Gruppen es gibt, warum wir nicht alle dasselbe machen wenn wir von "HEMA" reden und warum gegensätzliche Erwartungshaltungen zu so illustren Diskussionen wie “In Turnieren und Freikämpfen sieht man keine historischen Techniken!" versus "Das was hier in der Quelle steht funktioniert doch so niemals im Freikampf!" führt.

Nebenher gehen wir noch darauf ein wie man Quellenarbeit in sein Training miteinbezieht, welchen Raum das Thema je nach Art der HEMA Gruppe einnimmt und ob sich das über die Zeit ändert. Ach und wie die Versportlichung der Szene aussehen würde ist auch Thema.

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